In der praktischen Zusammenarbeit mit meinen Kunden passiert es manchmal: ein Text kommt vom Kunden bis zur Unkenntlichkeit verändert zurück. Das macht niemandem Spaß und ist zum Glück selten. Die wenigsten allerdings machen sich Gedanken darüber, warum so etwas eigentlich passiert. Manchmal kann es ein Ausrutscher sein, der auf einem Missverständnis beruht. In der Regel steckt aber ein System dahinter. Und dem sollte man unbedingt auf die Spur kommen. Ein Kommunikationskonzept hilft.

Na klar: Korrekturen müssen sein. Manchmal fehlt etwas, manchmal versteht man etwas falsch. Wenn aber der halbe Text nicht ankommt, hat das Gründe. Und in der Regel sollte man die nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn schließlich bin ich als Dienstleisterin auch nur ein Mensch. Und muss erstmal selbst verstehen, was ich rüberbringen soll. Wenn schon an dieser Stelle etwas schief läuft, liegt es meistens daran, dass der Kunde selbst unsicher ist.

Nicht ohne mein Kommunikationskonzept

Schon das Briefing ist in solchen Fällen eher dürftig. Man möchte etwas sagen, weiß aber nicht wie. Denn leider arbeiten vor allem kleinere Unternehmen nicht mit einem gründlichen und fundierten Kommunikationskonzept. Ein solches Konzept sorgt dafür, dass einerseits das „Wesen“ des Unternehmens erstmal auf den Punkt gebracht wird. Und dann wird definiert, was das Unternehmen ausmacht. Hieraus entwickeln sich Kernbotschaften, die sich durch die gesamte Kommunikation ziehen.

Wer an dieser Basis arbeitet, tut sich meist leichter, auch seine Aussagen zu Produkten und Dienstleistungen auf den Punkt zu bringen. Ich gebe zu: ein solches Konzept ist keine leichte Sache und erfordert Mühe und Arbeit. Aber: es erleichtert später alle kommunikativen Aufgaben und ist deshalb eine unverzichtbare Basis für gute Kommunikation.

Sie wollen wissen, was Sie dafür tun müssen und wie ich Sie dabei unterstützen kann? Zögern Sie nicht, mich anzusprechen.

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