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	<title>Dr. Weber Kommunikation</title>
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		<title>Dienstleistungen in der PR</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal ist es richtig schwierig, ein gutes Thema für die PR zu finden. Noch schwieriger ist es, wenn man abstrakte Dienstleistungen anbietet. Denn sie lassen sich nur schwer erklären.
Ein weiteres Problem mit diesen fast schon virtuellen Waren: sie lassen sich auch schwer visualisieren. So besteht gleich ein doppeltes Problem: schwer vermittelbare Inhalte, die sich einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-417" title="561683_web_R_B_by_Gerd Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de" src="http://www.dr-weber-kommunikation.de/wp-content/uploads/2012/03/561683_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de-300x225.jpg" alt="561683_web_R_B_by_Gerd Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de" width="300" height="225" /></p>
<p>Manchmal ist es richtig schwierig, ein gutes Thema für die PR zu finden. Noch schwieriger ist es, wenn man abstrakte Dienstleistungen anbietet. Denn sie lassen sich nur schwer erklären.</p>
<p>Ein weiteres Problem mit diesen fast schon virtuellen Waren: sie lassen sich auch schwer visualisieren. So besteht gleich ein doppeltes Problem: schwer vermittelbare Inhalte, die sich einfach nicht in einem Bild ausdrücken lassen. Eine denkbar schlechte Ausgangssituation für erfolgreiche PR.</p>
<p>Betroffen davon sind Anbieter von Software-Produkten, aber eben auch solche, die Dienstleistungen in ihrem Portfolio haben. Die Lösung kann manchmal eine passende Info-Grafik sein, oder gleich eine ganze Reihe davon.</p>
<p>Wenn Sie sich in diesen Zeilen wiederfinden, sprechen Sie uns an. Gemeinsam mit Ihnen und einem Spezialisten für Info-Grafik werden wir Ihr Thema anschaulich umsetzen. Versprochen!</p>
<pre><em>Foto: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com/pixelio.de</em></pre>
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		<title>Fachzeitschriften &#8211; nach wie vor gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage unter Führungskräften aus der Technologiebranche hat ergeben, dass Online-Medien für sie die wichtigste Informationsquelle sind. Über zwei Drittel der Befragten (76%)  nutzen regelmäßig Online-Medien. 42% der IT-Führungskräfte informieren sich über Branchenzeitschriften. Auf dem dritten Platz folgen nationale Tageszeitungen.
Die Zahlen zeigen, dass zwar inzwischen Online-Quellen für die tägliche Information sehr wichtig geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a title="Umfrage Technologieunternehmen" href="http://www.media-treff.de/index.php/2011/03/07/online-versus-print-online-medien-liegen-an-erster-stelle-print-aber-weiterhin-mit-hohem-stellenwert/" target="_blank">aktuelle Umfrage</a> unter Führungskräften aus der Technologiebranche hat ergeben, dass Online-Medien für sie die wichtigste Informationsquelle sind. Über zwei Drittel der Befragten (76%)  nutzen regelmäßig Online-Medien. 42% der IT-Führungskräfte informieren sich über Branchenzeitschriften. Auf dem dritten Platz folgen nationale Tageszeitungen.</p>
<p>Die Zahlen zeigen, dass zwar inzwischen Online-Quellen für die tägliche Information sehr wichtig geworden sind. Nach wie vor allerdings sind Fachzeitschriften aus der Welt der Technologie-Führungskräfte nicht weg zu denken. Denn sie vermitteln wertvolle Hintergrundinformationen. Für die PR heißt das &#8211; eigentlich schon seit langem &#8211; das eine tun und das andere nicht lassen. Ein gesunder Mix aus Print und Online heißt der Schlüssel zum PR- Erfolg.</p>
<p>Die Untersuchung haben Eurocom Worldwide und Schwartz Public Relations im  Rahmen einer jährlichen Technologieumfrage unter 664 Entscheidern aus  internationalen Technologieunternehmen erhalten (Befragungszeit Januar  bis Februar 2011).</p>
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		<title>Neu im Angebot: Webfilm</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des Web 2.0 gewinnt das Bewegtbild im Internet immer mehr an Bedeutung. So werden Filme im Internet für Unternehmen immer wichtiger. Sie können gerade technische Produkte oft im Bild besser erklären, als dies mit einem Text möglich wäre.
Interessant ist auch: Webfilme sind erschwinglich. Hatte man früher mit enormen Produktionskosten für einen Unternehmensfilm zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_391" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-391" title="Filmaufnahmen auf der Automechanika 2010" src="http://www.dr-weber-kommunikation.de/wp-content/uploads/2010/09/kamera_close_kl-300x235.jpg" alt="Webfilm: ein hervorragendes PR-Instrument" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">Webfilm: ein hervorragendes PR-Instrument</p></div>
<p>Im Zeitalter des Web 2.0 gewinnt das Bewegtbild im Internet immer mehr an Bedeutung. So werden Filme im Internet für Unternehmen immer wichtiger. Sie können gerade technische Produkte oft im Bild besser erklären, als dies mit einem Text möglich wäre.</p>
<p>Interessant ist auch: Webfilme sind erschwinglich. Hatte man früher mit enormen Produktionskosten für einen Unternehmensfilm zu rechnen, so sorgen heute schlanke Produktionsteams für eine kostengünstige Abwicklung. Die Qualität muss darunter nicht leiden.</p>
<p>Trotz allem: es reicht nicht, jemanden zu engagieren, dem man sagt: &#8220;Mach mal nen Film.&#8221; Genau wie bei allen anderen Maßnahmen ist eine genaue Planung der zu erreichenden Ziele und der zu treffenden Aussagen unerlässlich. <a title="Webfilm Automechanika 2010" href="http://www.amz.de/video/video/automechanika-2010.html" target="_blank">Beispiel gefällig?</a></p>
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		<title>Web 2.0 beflügelt die Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[dialog]]></category>
		<category><![CDATA[fachmedien]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Studie der Deutschen Bank Research hat ergeben, dass gut ein Viertel der deutschen Online-Nutzer über 14 Jahren  regelmäßig Videoportale, Online-Enzyklopädien wie Wikipedia und Social  Communities besucht.Wenig erstaunlich ist dabei, dass Facebook den ersten Platz erreicht, den zweiten Platz belegt Microblogging-Dienst Twitter. Dass solche Medien immer wichtiger werden, beeinflusst auch die Unternehmenskommunikation. Öffentlichkeitsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine Studie der <a href="http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260227.pdf">Deutschen Bank Research</a> hat ergeben, dass gut ein Viertel der deutschen Online-Nutzer über 14 Jahren  regelmäßig Videoportale, Online-Enzyklopädien wie Wikipedia und Social  Communities besucht.Wenig erstaunlich ist dabei, dass Facebook den ersten Platz erreicht, den zweiten Platz belegt Microblogging-Dienst Twitter. Dass solche Medien immer wichtiger werden, beeinflusst auch die Unternehmenskommunikation. Öffentlichkeitsarbeit sollte deshalb auch immer das Web 2.0 im Auge haben.</p>
<p>Die Studie hat gezeigt, dass bereits etwa 20 Prozent der Unternehmen in USA und Europa Blog, Foren oder Wikis für die interne Kommunikation nutzen. Und auch für externe Zwecke weiß man die Vorteile von Facebook und Co. zu schätzen. Allerdings produzieren die meisten Unternehmen dafür keine eigenen Inhalte, sondern recyceln mehr oder weniger Bestehendes. Auch ist die Web 2.0-Kommunikation oft genug noch eine Einbahnstraße, sodass kein echter Dialog stattfindet.</p>
<p>Anscheinend stehen oft noch Ängste vor einem offenen Austausch im Vordergrund. Viele denken auch, Web 2.0 sei eine reine Mode. Ich stelle fest, dass in der reinen Fachkommunikation, die ich im Auftrag meiner Kunden erledige, Medien wie Twitter oder Facebook noch keine echte Relevanz erreicht haben. Denn hier mahlen die Mühlen einfach etwas langsamer. Gut würde es allerdings manchmal tun, wenn echter Dialog mit den Kunden entstünde. Der Tag dafür wird sicher kommen.</p>
<p>Die vollständige Studie der Deutschen Bank Research gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260227.pdf">http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260227.pdf</a></p>
<p align="left"><a title="Post to Twitter" rel="nofollow" href="http://twitter.com/home/?status=Unternehmenskommunikation+profitiert+vom+Web+2.0-Boom+http://bit.ly/aVaFAc" target="_blank"><br />
</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>PR ist die bessere Werbung&#8230;</title>
		<link>http://www.dr-weber-kommunikation.de/index.php/?p=372</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hat eine Studie ergeben, die der Mainzer Professor Dr. Lothar Rolke kürzlich auf dem PR-Gipfel in Heiligendamm vorstellte. &#8220;Öffentlichkeitsarbeit ist im direkten Vergleich meist wirkungsvoller als die klassische Werbeanzeigen &#8211; jedenfalls wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht, denen der Interessent viel Aufmerksamkeit widmet.&#8221;
Ein Ergebnis der Studie: die Wirkkraft von PR sei bis zu 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat eine Studie ergeben, die der Mainzer Professor Dr. Lothar Rolke kürzlich auf dem PR-Gipfel in Heiligendamm vorstellte. &#8220;Öffentlichkeitsarbeit ist im direkten Vergleich meist wirkungsvoller als die klassische Werbeanzeigen &#8211; jedenfalls wenn es um wichtige Kaufentscheidungen geht, denen der Interessent viel Aufmerksamkeit widmet.&#8221;</p>
<p>Ein Ergebnis der Studie: die Wirkkraft von PR sei bis zu 50 Prozent höher als die der Werbung. Laut Angaben der Verfasser ist dies die bisher aufwändigste Vergleichsstudie zum Einfluss von Werbung und PR-Beiträgen. Es wurden über 50 internationale Studien ausgewertet und ein Experiment mit über 1.000 ausgewählten Personen durchgeführt.</p>
<p>Klassische Werbung entfaltet laut der Studie ihre Wirkung vor allem dann, wenn Produkte vermarktet werden sollen, deren Kauf der Kunde weniger Aufmerksamkeit widmet. Öffentlichkeitsarbeit dagegen &#8220;überzeugt vor allem, wenn es um die Vermittlung  von Wissen, wenn es um Fragen der Glaubwürdigkeit und der  Überzeugungskraft von Argumenten geht.&#8221;</p>
<p>via <a title="PR-Professional" href="http://http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=321&amp;contentid=1192" target="_blank">PR-Professional</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachzeitschriften bleiben wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR-News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Entscheider aus dem B2B-Bereich nutzen nach wie vor Fachzeitschriften als wichtigste Entscheidungshilfe. Das hat eine Studie der Deutschen Fachpresse ergeben, die diese durch das Marktforschungsunternehmen Emnid erstellen ließ.
Sie hat gezeigt, dass professionelle Entscheider mit 85 Prozent am meisten die Fachzeitschrift nutzen. Noch höher liegt die Kombination aus Print und Online bei den Fachmedien, da sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheider aus dem B2B-Bereich nutzen nach wie vor Fachzeitschriften als wichtigste Entscheidungshilfe. Das hat eine <a title="Studie der Deutschen Fachpresse" href="http://www.deutsche-fachpresse.de/fileadmin/allgemein/bilder/branchenwissen/Studien/B2B_Entscheideranalyse_Broschuere_Web.pdf" target="_blank">Studie der Deutschen Fachpresse </a>ergeben, die diese durch das Marktforschungsunternehmen Emnid erstellen ließ.</p>
<p>Sie hat gezeigt, dass professionelle Entscheider mit 85 Prozent am meisten die Fachzeitschrift nutzen. Noch höher liegt die Kombination aus Print und Online bei den Fachmedien, da sind es sogar 91 Prozent.</p>
<p>Die frohe Botschaft für die B2B-PR heißt also: Pressearbeit mit der Zielgruppe Fachjournalisten zahlt sich auf jeden Fall aus, denn sie wird &#8211; wenn sie professionell betrieben wird &#8211; auch ihr Ziel, nämlich die professionellen Entscheider erreichen.</p>
<p>Eine Investition in Pressearbeit lohnt sich also, auch und besonders für kleine Unternehmen. Denn die Mediennutzung der entsprechenden Entscheider spricht eine deutliche Sprache: sie informieren sich besonders gern über Fachmedien.</p>
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		<item>
		<title>Pressearbeit &#8211; ein Fall für das Web 2.0?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR-News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen, sie heißt ja. Und nein. Denn natürlich kann sich kein PR-Profi, sei es im Unternehmen oder in der Agentur, dem Mitmach-Web verschließen. Der Hype, der derzeit in Sachen Facebook, Twitter und Co. herrscht, ist vielleicht auch übertrieben.
PR und Social Media: Überblick behalten
Wie so oft heißt es: den Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen, sie heißt ja. Und nein. Denn natürlich kann sich kein PR-Profi, sei es im Unternehmen oder in der Agentur, dem Mitmach-Web verschließen. Der Hype, der derzeit in Sachen Facebook, Twitter und Co. herrscht, ist vielleicht auch übertrieben.</p>
<h3>PR und Social Media: Überblick behalten</h3>
<p>Wie so oft heißt es: den Überblick behalten und immer darauf schauen, was sinnvoll und richtig ist. Wer seine Zielgruppen mit Facebook oder anderen sozialen Netzwerken erreichen kann, sollte das auch tun. Für viele Unternehmen ist das nicht immer der richtige Weg. Wer seine PR-Ziele kennt, tut sich auch damit leichter, herauszufinden, welche Mittel die richtigen sind.</p>
<p>So oder so. Wer auf der Höhe der Zeit sein will, kann sich mal anschauen, was man neudeutsch unter einer <a title="Social Media Press Release" href="http://www.shiftcomm.com/downloads/smprtemplate.pdf" target="_blank">&#8220;Social Media Press Release&#8221;</a> versteht. Braucht es die Welt? Oder eher nicht?</p>
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		</item>
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		<title>Presseverteiler: Zeit für den Frühjahrsputz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Presseverteiler]]></category>
		<category><![CDATA[adresse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es zum Jahreswechsel nicht geschafft hat, sollte jetzt einmal schauen, ob sein Presseverteiler noch auf dem neuesten Stand ist. Denn in vielen Redaktionen wechseln die Ansprechpartner schneller als man denkt. Und nicht immer werden E-Mails auf den Nachfolger umgeleitet.
So kann es passieren, dass so manche gute Pressemitteilung im Nirvana eines Verlages verschwindet, nur weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es zum Jahreswechsel nicht geschafft hat, sollte jetzt einmal schauen, ob sein Presseverteiler noch auf dem neuesten Stand ist. Denn in vielen Redaktionen wechseln die Ansprechpartner schneller als man denkt. Und nicht immer werden E-Mails auf den Nachfolger umgeleitet.</p>
<p>So kann es passieren, dass so manche gute Pressemitteilung im Nirvana eines Verlages verschwindet, nur weil der Presseverteiler nicht auf dem neuesten Stand war. Ohnehin versteht es sich von selbst, die Adressen regelmäßig im Verlauf einer Aussendung zu überprüfen. Denn wenn Presse-Mails nicht zugestellt werden können, lässt sich ja flugs der neue Ansprechpartner recherchieren und stattdessen in die Verteiler-Liste aufnehmen.</p>
<p>Klar, die wenigsten lieben die aufwändige Arbeit rund um Adressen und Datenbanken. Aber mindestens einmal pro Jahr sollte man seinen Presseverteiler doch auf Vordermann bringen. Sonst ist am Ende die ganze Aussendung umsonst.</p>
<p>Viel Erfolg beim Putzen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressereise &#8211; gutes PR-Instrument für die Fachpresse</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich für meinen Kunden Dayco eine Pressereise mit Fachjournalisten veranstaltet. Zunächst war ich sehr skeptisch, ob es ein Erfolg werden könnte, denn es ging nach Italien. Zeitaufwand für die Journalisten von der Fachpresse: rund zwei Tage. Aber die Resonanz auf die Pressereise war schon auf die Einladung recht positiv.
Man muss sich vor Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich für meinen Kunden Dayco eine Pressereise mit Fachjournalisten veranstaltet. Zunächst war ich sehr skeptisch, ob es ein Erfolg werden könnte, denn es ging nach Italien. Zeitaufwand für die Journalisten von der Fachpresse: rund zwei Tage. Aber die Resonanz auf die Pressereise war schon auf die Einladung recht positiv.</p>
<p>Man muss sich vor Augen führen, dass es um ein sehr unspektakulär aussehendes Produkt ging: Zahn- und Keilriemen. Die sehen wirklich nach nichts aus, sind aber enorm wichtig. Wir haben die Journalisten eingeladen, sich anzuschauen, wie solche Produkte entwickelt und hergestellt werden.</p>
<p>Neun Fachjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren dabei. Sie haben die Pressereise genutzt, um sich intensiv über die Produkte des Kunden zu informieren. Es gab zwar ein Rahmenprogramm, aber insgesamt haben wir uns sehr auf die Information konzentriert.</p>
<div id="attachment_350" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-350" title="dayco_pressereise" src="http://www.dr-weber-kommunikation.de/wp-content/uploads/2010/03/dayco_pressereise-300x200.jpg" alt="Teilnehmer der Dayco Pressereise" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Teilnehmer der Dayco Pressereise</p></div>
<p>Rückmeldung der Teilnehmer dieser Pressereise: &#8220;sehr informativ&#8221;, &#8220;angenehmes Rahmenprogramm ohne Tamtam&#8221;, &#8220;ich habe Dinge erfahren, die ich schon immer wissen wollte&#8221;. Auch wenn beim Instrument Pressereise immer schwer zu sagen ist, was das konkret bringt, konnten wir mit dieser PR-Maßnahme zwei Dinge erreichen:</p>
<p>1. haben wir intensiv über das Produkt kommuniziert</p>
<p>2. haben wir intensive Pressekontakte aufbauen können</p>
<p>Wir gehen davon aus, dass wir damit einen guten Grundstein für zukünftige PR-Maßnahmen gelegt haben. Von daher kann ich es nur empfehlen, eine Pressereise zu veranstalten. Aber die wichtigste Bedingung ist: die Information muss im Vordergrund stehen.</p>
<p>Bei Fragen zu diesem Thema sprechen Sie mich gern an!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-PR gewinnt an Boden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[brancheninformationen]]></category>
		<category><![CDATA[fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Faktenkontor und Toluna bringt es an den Tag: im neuen Jahr gibt es beste Chancen für die Online-PR. Denn einerseits wird (leider) in den Redaktionen gespart, was guten Nachrichten den Weg ebnet. Andererseits widmen sich die Leser mehr und mehr den Online-Medien.
92 Prozent der 750 befragten Bundesbürger werden 2010 das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie von <a title="Faktenkontor" href="http://www.faktenkontor.de" target="_blank">Faktenkontor</a> und <a title="Toluna" href="http://de.toluna.com/" target="_blank">Toluna</a> bringt es an den Tag: im neuen Jahr gibt es beste Chancen für die Online-PR. Denn einerseits wird (leider) in den Redaktionen gespart, was guten Nachrichten den Weg ebnet. Andererseits widmen sich die Leser mehr und mehr den Online-Medien.</p>
<blockquote><p>92 Prozent der 750 befragten Bundesbürger werden 2010 das Internet für Informationen häufiger nutzen als im Vorjahr, 41 Prozent sogar viel häufiger. Doch davon profitieren nicht die Redaktionen. Nur jeder siebte Bundesbürger ist bereit, 2010 für Internet-Informationen auch Geld zu bezahlen. Es ist wahrscheinlich, dass sich mit der Schieflage des Online-Geschäftsmodells der Verlage auch in den Online-Redaktionen personelle Einsparungen ergeben werden. Die Folge: Redakteure werden stärker aussieben, was ihnen an Informationen angeboten wird. Schlecht aufbereitetes Material wird nicht mehr aufgearbeitet, gute Angebote finden schneller den Weg ins Internet. (Quelle: <a title="PR- Professional" href="http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=321&amp;contentid=1088" target="_blank">PR-Professional</a>)</p></blockquote>
<p>Wer also meint, in Zukunft auf Online-PR verzichten zu können, täuscht sich gewaltig. Sicher: noch gilt dieser Trend eher für tagesaktuelle Nachrichten, weniger für fachbezogene Brancheninformationen. Doch auch in diesen spezialisierten Bereichen zeigen die Zeichen ganz klar in Richtung Online.</p>
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